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Kurzgeschichte 1

Wuff, Wuff hallo ihr Menschenwesen.

Nun wundert ihr euch bestimmt über die Anrede, doch ich bin ein Hund, und wie sonst soll ich euch Zweibeiner anreden ? Es gibt soooo viel zu erzählen, sodass ich mich entschlossen habe. das mal zu machen, denn ich glaube in vielen Dingen sehen wir Vierbeiner eure ach so menschliche Welt mit völlig anderen Augen, und das ist auch gut so, denn nicht nur wir lernen von euch, sondern ihr könnt auch von uns lernen.

Wie jetzt, Blödsinn, von Hunden lernen, wird der ein oder die andere von euch denken, aber da muss ich sagen Doch Doch Doch, das geht schon, ihr müsst nur mal zwischen den Zeilen lesen.

Wuff Wuff wo war ich stehengeblieben? Ach ja, ich wollte euch ja etwas aus meinem Leben, bzw. aus dem Hundeleben erzählen, denn ich finde ihr Menschenwesen solltet daran einen Anteil haben. Das Leben ist doch toll, und es gibt so viel Spaß und so viel zu erleben, und ich glaube ihr Menschenwesen braucht auch etwas davon, also von Spaß und so.

Bevor ich aber anfange euch Geschichten zu erzählen, wie wir Hunde eure Welt sehen und wahrnehmen, wobei ich im Laufe der Zeit auch an andere Rassen abgeben werde, erst mal ein wenig zu mir. Ich bin eine spanische Hundedame, und viele von euch Menschenwesen sagen ich sei hässlich. Wuff, Wuff aha der erste große Unterschied, denn bei uns gibt es so was wie hässlich nicht. Für uns gibt es da unseren sehr ausgeprägten Geruchssinn, und wir unterscheiden ob etwas gut riecht oder nicht. Ja ja ich weiß, bei euch Zweibeinern ist das Schönheitsideal recht ausgeprägt, also seit nicht böse was ich schreibe, denn ich bin ja nur ein Hund.

Sicher wollt ihr Menschenwesen nun sehen wie ich aussehe, Wuff einen Moment, immer eins nach dem anderen. Meine erste Geruchswahrnehmung von euch weiblichen und männlichen Menschenwesen, war etwa im alter von 6 Wochen. Nochmal ein Wuff eingeworfen, denn um das ganze hier für mich etwas leichter zu gestalten, sage ich zu euch weiblichen und männlichen Menschenwesen, Frauchen und Herrchen, ich denke das ist schon in Ordnung so.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, ich wollte euch ja ein Bild von mir zeigen, wo viele von euch denken ich bin hässlich.


 

Wuff, Wuff hier bei meiner Lieblingsbeschäftigung Blätter und Äste auszupfen. Übrigens bin ich auf dem Foto 6 Wochen alt, wie eine kleine Wurst, und ich rieche sooooooo toll, hör ich zumindest immer von Frauchen und Herrchen. Und wieder hab ich einen kleinen Schlenker in meiner Geschichte gemacht, doch ich finde das einfach wichtig.

Dann erzähl ich euch jetzt einfach mal davon, wie ich Frauchen und Herrchen das erste Mal kennengelernt, also gerochen habe. 
Ach, ihr glaubt ja gar nicht, wie aufregend dieser erste Tag in eurer Welt für mich war, obwohl ein wenig ängstlich war ich schon. Denn bisher kannte ich nur meine Mama, wo ich eigentlich gar nicht weg wollte, doch meine Meinung hat hier nicht gezählt. Ich wurde in ein großes brummendes Etwas hineingesetzt, ihr nennt das glaub ich Auto, und ich verkroch mich in meine Schnuffeldecke, die neben mir lag. Wuff, da hatte ich doch wenigstens etwas vertrautes bei mir. Nach einer Zeit, ich weiß nicht wie lange dieses brummende Etwas brauchte, war wieder Stille.

Ich wurde auf den Arm genommen, und bei dem neuen Frauchen übergeben. Ach war das eine Freude, Frauchen roch so gut, ich schlabberte sie auch gleich ab, und Frauchen knuddelte mich herzlich. Vergessen waren alle Ängste, die ich vor dem Neuen bisher hatte. Hmmm ja, das Herrchen war auch da, aber der roch nicht so toll wie Frauchen, irgend so ein blöder Geruch umgab ihn, nach so einem Alohol zeug oder so. Und ich beschloss sofort das mir dieser Geruch so gar nicht gefiel, Wuff Wuff war ich froh wieder bei Frauchen auf dem Arm zu sein, und meine neue zweibeinige Mama hat mich sofort in ihr Herz geschlossen. Naja was ja auch kein Wunder ist, denn ich bin schon als Welpe ganz allerliebst gewesen.

Ah ich muss nochmal auf diesen, für mich blöden Geruch, von dem Alohol Zeug zurückkommen, denn dort wo wir waren, also wo ich meine neue Mama kennengelernt habe, roch es irgendwie überall so. Im laufe der Zeit hörte ich dann, das wir in einer Bar sitzen, und dachte so bei mir, das ich hier nicht bleiben will, denn das gefällt mir ganz und gar nicht.

Frauchen merkte das ich irgendwie unruhig bin, und sie nahm mich auf den Arm und knuddelte mich ein wenig, nu war ich doch etwas beruhigt, doch trotzdem gefiel mir das nicht.

Wuff, Wuff wieder einige Zeit später, standen Herrchen und Frauchen auf und machten mit der Zunge so einen seltsamen Ton, was ich voll interessant fand. Auf meinen doch noch sehr kurzen Beinen folgte ich dann dem Frauchen, ach aber was soll ich sagen, ich kann nicht so schnell und so viel laufen, und wieder bemerkte Frauchen, das es mir nicht gutging, und schwupps nahm sie mich auf den Arm.

Ach die Zeit kann ich noch gar nicht so einschätzen, doch irgendwann gingen wir in ein Haus hinein, und hier roch es ganz gut, also nicht nach so einen Alohol Zeug. Ich werde euch davon noch berichten, von diesem Alohol Zeug, denn da passiert viel seltsames mitdem Herrchen, aber immer langsam, und einen Schritt nach dem andern . Oh war das toll, und ich schaute mich erst mal mit schnüffelnder Nase um. Doch halt was ist das? Etwas großes, weiches, rundes lag da ( Ihr nennt das Hundekörbchen oder so ), und ich stürzte mich gleich dahinein.

Ihr Menschenwesen glaubt ja gar nicht wie anstrengend das so alles für mich war, und dann noch so viel neues was ich erlebt habe. Ach ich hab noch so viel zu erzählen, doch merke ich, wie mir die Augen zufallen. Aber ich will noch nicht schlafen, ich will noch mit Frauchen knuddeln, die doch so lieb und verständnisvoll ist. Ah ich merke da ist nochmal die Hand von Frauchen, die mir sanft über den Kopf streichelt, während ich ins Reich der Hundeträume hineingleite. Wuff, Wuff ihr Menschenwesen, ich habe noch so viel zu erzählen, doch bin ich müde, aber wartet es nur ab, morgen bin ich wieder voll fit, und dann geht’s weiter. Nachti ihr Zweibeiner. Chrrrrrr.


 

 

 

 

 





 


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Una sonrisa ( Ein laecheln)
Begruesse dein Spiegelbild mit einem Laecheln, Begruesse jeden Tag mit einem Laecheln, Begruesse die Welt mit einem Laecheln, Denn ein Laecheln ist gut fuer Koerper, Geist und Seele, und sagt mehr als 1000 Worte Warum ist es denn so wichtig zu laecheln werdet ihr euch sicher fragen? Nun ganz einfach- Es befreit und setzt universelle Kraefte frei. Doch nicht nur Laecheln ist wichtig. Lebe deine Gefuehle, Lass dich nicht von anderen beeinflussen. Sei dir selbst immer treu. Ach ich koennte hier eine endlos lange Liste schreiben :) doch den ganzen anderen Rest ueberlasse ich eurer Fantasie.